Homöopathie-Wie alles begann
Christian Friedrich Samuel Hahnemann, Begründer der Homöopathie, publizierte zu seiner Zeit (1755-1843) das Ähnlichkeitsprinzp: similia similibus curentur (lateinisch für „Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“). Hahnemann meinte man könne dem Krankheitszustand entgegenwirken, in dem man sich ein Mittel zu Hilfe nimmt, dessen Einnahme bei einem gesunden Menschen ähnliche Symptome hervorruft.
Diese These versuchte er mit zahlreichen Dokumentationen zu Selbstversuchen zu stützen. Seine ersten Beobachtungen in Bezug auf das Ähnlichkeitsprinzip machte Hahnemann mit Malaria und Chinarinde. Hahnemann schrieb in einem Bericht über seine Selbstversuche mit der Chinarinde, die nach seinen Angaben ähnliche Symptome bei einem gesunden Menschen hervorruft, wie sie bei Malaria auftreten.
Damit legte er den Grundstein für die Klassische Homöopathie wie wir sie heute kennen. Sein 1810 erschienendes Buch „Organon“ gilt bis heute noch als Standartwerk für jeden Homöopathen.
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Mittwoch, 25. März 2009 um 13:27
Ich mache ja aus meiner (begründeten!) Ablehnung gegen naturwissenschaftlich nicht belegbare “Medizin” keinen Hehl. Homöopathie fand ich schon immer recht seltsam. Denn wie etwas wirken soll, wenn aufgrund starker Verdünnung des angeblichen Wirkstoffes von diesem in dem Mittelchen nichts mehr drin ist, ist mir schleierhaft. Absolut schleierhaft.
Sonntag, 29. März 2009 um 12:11
Es mag wirklich unvorstellbar klingen wie etwas wirken kann, obwohl keine Molekühle in der Subtanz, nach heutigen Stand der Wissenschaft, nachweisbar sind. Allerdings spricht man ja von Potenzierungen und neuste Studien haben ja wissenschaftlich belegt das je höher die Potenzierungsgrade sich die Molekühle statt sich immer weiter voneinander zu entfernen, zu sogenannten Cluster vereinigen. Eine Beobachtung, die den geltenden physikalisch-chemischen Gesetzen widerspricht. Man geht davon aus das bis zu einer Potenz D23 noch Molekühle nachweisbar sind. Höhere Potenzen fehlt es an Studien die deren Wirksamkeit beweisen obwohl schon seit längerem bekannt ist das Ultrahochverdünnungen durchaus biochemisch wirksam sind auch ohne die Nachweisbarkeit eines Molekühls.
Donnerstag, 3. Juni 2010 um 08:33
[...] Arzt und Apotheker Samuel Hahnemann erforschte im 19. Jahrhundert das sogenannte Ähnlichkeitsprinzip. Nach dem Motto [...]
Donnerstag, 29. Juli 2010 um 00:26
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