Um auch auf Reisen immer auf Notfälle vorbeireitet zu sein, empfiehlt sich das Mitführen einer sog. Haus- bzw. Notfallapotheke.
Darin enthalten sind die bewährtesten Mittel um kleinere Unfälle und unliebsame Urlaubserscheinungen gut und einfach behandeln zu können.
Die für eine derartige Taschenapothe ausgewählten Mittel sind meistens folgende:
Aconitum D6 Gelsemium D6
Allium cepa D6 Hepar sulfuris D12
Apis mellifica D6 Hyoscyamus D6
Argentum nitricum D12 Hypericum D6
Arnica D6 Ipecacuanha D6
Arsenicum album D6 Iris D6
Belladonna D6 Ledum D6
Bryonia D6 Luffa operculata D6
Cantharis D6 Mercurius solubilis Hah. D12
Chamomilla D6 Nux vomica D6
Cocculus D6 Okoubaka D3
Coffea D6 Phytolacca D6
Colocynthis D6 Pulsatilla D6
Dulcamara D6 Rhus toxicodendron D12
Eupatorium perfol. D6 Rumex D6,
Ferrum phosphoricum D12 Veratrum album D6
Mit dieser Zusammenstellung hat man also immer schnell das richtige Mittel zur Hand ohne immer gleich bei leichten Beschwerden eine Notfallambulanz oder den Arzt aufsuchen zu müssen.
Zum Beispiel ist Apis mellifica D6 ein geeignetes Mittel um Sonnenbrand, Insektenstiche oder Urtikaria sehr gut zu behandeln.
Mit Cocculus D6 beispielsweise kann man die Beschwerden von Reisekrankheit und Schwindel gut lindern und zum abklingen bringen.
Mit diesem Notset in der Tasche ist man also gegen fast jede unerwartete Krankheitssituation gerüstet jedoch sollte man, wenn die Symptome nicht abklingen oder es sich um eine schwere Erkrankung handelt, in jedem Fall ein Arztbesuch der Selbstbehandlung vorziehen.
A. Gehrig
Insbesondere auf Reisen in die südliche Halbkugel drohen Durchfallerkrankungen. Auch hierfür gibt es homöopathische Hilfsmittel zur Behandlung und Prävention.