Natrium phosphoricum kommt im Körper hauptsächlich im Gehirn, den Nerven, im Bindegewebe den Muskeln und in den roten Blutkörperchen vor.
Natrium phosphoricum wird zu Recht als das Salz des Stoffwechsels bezeichnet. Es wird eingesetzt, wenn zu viel Säure im Körper zu gesundheitlichen Beschwerden führt. Vor allem durch seine Eigenschaft, die Umwandlung von Harnsäure in Harnstoff zu fördern, was die renale Ausscheidung erleichtert, wird es hauptsächlich bei Gicht, Blasen- und Nierensteinen eingenommen.
Um ernsthafte Erkrankungen in diesen Bereichen auszuschließen, sollte im Vorfeld auf jeden Fall ein Arzt konsultiert werden. Gerade Gicht als Ursache einer Purinstoffwechselstörung sollte genauso abgeklärt werden wie es bei Blasen-/ Nierensteinen der Fall ist. Bei Problemen mit den Verdauungsorganen kann Natrium phosphoricum auch sehr hilfreich sein werden.
Durch seine entgiftende Wirkung, kann Natriumphosphat auch Probleme der Haut verbessern, speziell solche, die in Verbindung mit fettiger Haut, also Hautunreinheiten wie z. B. Mitesser oder Akne.
Da in seltenen Fällen auch Neurodermitis im Zusammenhang mit überschüssiger Harnsäure gebracht wird, wäre auch hier ein Einsatz von Natrium phosphoricum denkbar.
Die äußerlichen Anzeichen die auf den Einsatz von Natriumphosphat schließenlassen (Anlitzzeichen) sind oft wie folgt beschrieben:
- Pickel
- große Hautporen
- Doppelkinn
- blasse Schleimhäute
- fettige Stirn (fettiger, stumpfer Glanz)
- Mitesser
- fettige Nase
- Zunge hinten gelblich belegt
- hängende Wangen
Man wendet Natrium phosphoricum in der Regel innerlich an. Die empfohlene Potenz hierbei ist D 6 mit einer Dosierung von 3×3 Tabletten täglich.
Matthias
Vielen Dank für den Beitrag!
Ich bin Betreiber eines Akne-Blogs und suche nach Informationen für einen neuen Beitrag, so bin ich auf eure Seite gestoßen.
Ein Beitrag über homöopathische Mittel hat mir hier noch gefehlt