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Naturheilkunde, Homöopathie und Tee

Baldrian Teil 1

Diese Arzneipflanze kennt fast jeder, sie ist im volkstümlichen auch als Dreifuß, Katzenkraut oder auch Mondwurzel bekannt.

Baldrian wächst bei uns auch wild und wird nicht nur in Kulturen angebaut, Er ist eine kräftige Pflanze, die bis über einen Meter hoch werden kann. Die Pflanze besitzt einen kantigen hohlen Stengel. An diesem sind große Fiederblätter, die gegenständig wachsen. Die Blüten sind doldenartig an der Stengelspitze angeordnet und haben eine rötliche- weiße Farbe.

Die Blütezeit ist im Juni bis August.

Baldrian wächst sowohl auf sehr feuchten als auch auf trockenen Böden, wie zum Beispiel auf feuchten Wiesen, an Flussufern, in feuchten Wäldern, auf Schutthalden und an trockenen Dämmen.

Der verwendete Teil der Pflanze ist die Wurzel, diese wird im September ausgegraben. Nach dem gründlichen Waschen werden die kleinen Wurzelfasern durch kämmen mit einem groben Kamm entfernt. Die Wurzel wird dann zum Trocknen aufgehängt. Im Übrigen entwickelt der Baldrian erst beim Trocknen, seinen charakteristischen Geruch.

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2 Kommentare

  1. Torsten:

    Muss mich mal wieder melden. Leider gab es in letzter Zeit wenig zu lesen ;)

    Baldrian (als Tee) finde ich lecker. In meiner Umgebung bin ich da einer der wenigen, aber ich würde auch behaupten, dass ich einer der Gesündesten bin in meiner Umgebung ;)

    Nein im ernst, ich mag den Geruch und alles drum rum.

  2. Christina:

    Hi! Mein Kind kann man mit Baldrian jagen. Der Geruch ist ihm völlig unangenehm.

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